Rezept: Banana Chocolate Mugcake

Sind wir uns ehrlich – manchmal hat man morgens einfach keine Lust, sich großartig etwas zu kochen. Trotzdem möchte man etwas leckeres, warmes (gerade wenn’s draußen so kalt ist!) und gesundes auf dem Tisch stehen haben. Die Lösung? Tassenkuchen! Noch nie gemacht? Dann habe ich heute ein perfektes Mugcake-Einsteiger-Rezept für euch: Banana Chocolate Mugcake.

Das Originalrezept für Mugcake ist ganz einfach: einfach wie ein Kuchenrezept anrühren, nur weniger davon – uhd ab in die Mikrowelle! Dabei haben wir nur ein Problem: es ist weder vegan noch gesund, also nicht unbedingt für den täglichen Genuss geeignet. Vegan machen wir das Ganze also, indem wir einfach eine Banane statt des Eis verwenden, und gesund wird es, weil wir das Weißmehl mit Vollkornmehl austauschen. So einfach gehts! 🙂

Banana Chocolate Mugcake (1 Portion)

Du brauchst dafür | Ingredients

  • 50g Dinkelvollkornmehl | 50g whole grain flour
  • 1 mittelgroße, seeeeehr reife Banane (am besten schon braun) | 1 overripe banana
  • 2 TL Kakao | 2 teaspoons cocoa
  • 1 TL Backpulver | 1 teaspoons baking powder
  • ca. 50ml Haferdrink | approx. 50 ml plant-based milk substitute (I used oat)

So geht’s | How to

In einer Schüssel die Banane mit einer Gabe zerdrücken. Anschließend alle anderen Zutaten unterrühren. Wenn ihr es noch süßer wollt, könnt ihr gern noch etwas Stevia hinzugeben. Bei 400 Watt etwa 2-3 Minuten gleich in der Schüssel “backen”. Am besten werft ihr ein Auge darauf, während er hochbackt – so kann nichts schief gehen 🙂

Ich habe noch etwas Kochschokolade darübergeschmolzen, ihr könnt den Kuchen natürlich auch anderwertig toppen. Fertig! 🙂

Mash the banana in a bowl. Mix in all of the ingredients. If you prefer more sweetness you can of course use some stevia as well. Bake in your microwave at 400 watt for approx. 2-3 minutes. Keep an eye on it as it bakes!
I put some melted chocolate on the top, you can put what ever topping you desire on your mugcake. Enjoy! 🙂

Wenn ihr das Rezept ausprobiert, könnt ihr mich gerne auf Instagram taggen oder mir einen Snap (melaniemut) schicken! 🙂

Bis bald!

Eure Melanie

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5 Kommentare

  1. noch leckerer ist es, die schoki in die mitte des teigs zu geben, dann hat man nen flüssigen kern. tassenkuchen ist echt sowas tolles. kann man auch zuhause anrühren, klarsichtfolie drüberpacken und ins büro mitnehmen wenn man da in der teeküche ne mikro hat.

    1. Ja das ist auch eine gute Idee! Darf ich fragen, was du an Tassenkuchen nicht gesund ansiehst, wenn man Vollkornmehl verwendet und das ganze zuckerfrei macht? Jetzt mal abgesehen von den “Mikrowellenstrahlungen” oder so, das ist nämlich meiner Meinung nach etwas, das jeder für sich selbst entscheiden sollte 🙂 Ganz liebe Grüße!

      1. das mit der mikrowellenstrahlung ist totaler quatsch. nee; in dem kuchen ist schlicht nix gesundes drin. da werden keine relevanten nährstoffe geliefert.
        so zum naschen oder als nachtisch vollkommen okay, aber unter gesundem frühstück stell ich mir was anderes vor.

        1. Guten Morgen,
          dass ein solcher Mugcake nicht mit einem Rohkostsalat oder einem grünem Smoothie vergleichbar ist, sollte sowieso klar sein 😉
          Trotz alledem enthält auch der Mugcake Nährstoffe (Vollkornmehl enthält viele B-Vitamine – Riboflavin, Thiamin, Niacin, Pyridoxin – Ballaststoffe, die ebenfalls gesundheitswirksam sind, der Kakao enthält Kalium und Kalzium, die Banane ist sowieso gesund), also kann ich dir hierbei nicht zustimmen. Außerdem ist er ja auch frei von raffiniertem Zucker, verarbeitetem Öl etc.
          Natürlich sollte er noch mit Obst und ev. Nüssen getoppt werden – aber als Grundrezept an sich ist gegen ihn nichts einzuwenden. Vor allem hält er super lange satt und eignet sich auch deshalb toll für’s Frühstück. 😉

          Ganz liebe Grüße!

  2. btw gesund ist tassenkuchen nicht. das einzig halbwegs gesunde ist die banane.

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