7 Dinge, die ich durch den Sport gelernt habe

7-dinge-die-ich-durch-den-sport-gelernt-habe-fitness-blog-health-gesundheit-squatsgreensproteins-abnehmen

Wow, ich kann es gar nicht glauben – es ist nun schon ganze drei Jahre her, dass ich mit dem Sport angefangen habe. Anfangs war ich eher der Ausdauer- und Workout-Videos-Typ, weil mein Primärziel einfach nur “Abnehmen” lautete. Jetzt, drei Jahre, gute 1100 Tage später, schaue ich zurück und merke, dass ich noch viel mehr erreicht habe. Es hat sich nicht nur mein Körper komplett verändert, sondern auch meine Einstellung zu mir selbst und zum Leben. Das sind die sieben Dinge, die ich durch den Sport gelernt habe.

7 Dinge, die ich durch den Sport gelernt habe

Wisst ihr, Sport ist viel mehr als nur Mittel zum Zweck. Er ist viel mehr als ein Hilfsmittel zum Abnehmen, zum Ausgleich für den Alltag oder zur Kompensation von anderen Dingen. Der Sport (in meinem Fall vor allem der Kraftsport) verändert unsere Einstellung zum Leben, zu unserem Körper, zu uns selbst und zu anderen Menschen.

#1 – Durchhaltevermögen und mentale Stärke.

Wenn es eine Sache gibt, die ich durch den Sport am allermeisten gelernt habe – dann ist das Durchhaltevermögen. Nicht alles funktioniert einfach so von heute auf morgen. 10 Kilo Abnehmen in 3 Wochen? Gibt es nicht. In wenigen Wochen zum Marathonläufer und Schwergewichtheber? Keine Chance. Gut Ding braucht Weile! Und auch wenn mal nicht alles so läuft, wie man es sich vorstellt – ich habe gelernt, trotzdem durchzubeißen und dran zu bleiben.

#2 – Hard work pays off.

Im Leben gibt es nichts geschenkt – egal ob nun auf den Sport oder andere Lebensbereiche bezogen. Wer etwas will, muss hart dafür arbeiten und alles geben. Abkürzungen gibt es keine. Ob in Form eines Marathonsieges, einer Beförderung oder etwas anderem – am Ende wird man für die Mühe belohnt. Und wenn nicht, hat man etwas dazu gelernt – wo wir gleich zum nächsten Punkt kommen.

7-dinge-die-ich-durch-den-sport-gelernt-habe-fitness-blog-health-gesundheit-squatsgreensproteins-abnehmen

#3 – Every setback is a setup for a comeback.

Jeder erleidet mal Rückschläge, das ist menschlich. Die Kunst besteht aber darin, dann nicht aufzugeben, sondern aufzustehen, daraus zu lernen und weiterzukämpfen. Jede Art von Rückschlag (eine erneute Gewichtszunahme, eine Verletzung, eine Krankheit, ein Schicksalsschlag,…) ist eine Chance, etwas neues zu lernen, um es beim nächsten Mal einfach besser zu machen – und dann erfolgreich zu sein.

#4 – Ich mache es nur für mich.

Ich nehme nicht ab oder baue Muskeln auf, um jemand anderem gefallen, ich mache keinen Sport um als das “Fitgirl” im Freundeskreis zu gelten und ich esse nicht gesund, um auf Instagram gut dazustehen. Der einzige Grund, warum ich all das tue, bin ich selbst. Ich nehme ab, weil ich mich dann wohler fühle, mache Sport, weil es meinem Körper und meinem Kopf gut tut und ich esse gesund, weil ich merke, dass ich dann mehr Energie habe. Und das lässt sich so auch 1:1 auf andere Lebensbereiche übertragen. Ich lebe für mich selbst und für niemand anderen! Mein größter Grund, meine größte Motivation und mein Antrieb – bin ich.

#5 – Wohlbefinden und Gesundheit > Ästhetik.

Anfangs war der Sport für mich wirklich nur Mittel zum Zweck. Ich wollte ein Sixpack, schlank und straff sein. Aber Sport ist so viel mehr! Mittlerweile sind mir Wohlbefinden und Gesundheit viel wichtiger – denn das ist es, was wirklich zählt! Ein perfekter Körper ist nicht alles im Leben.

7-dinge-die-ich-durch-den-sport-gelernt-habe-fitness-blog-health-gesundheit-squatsgreensproteins-abnehmen

#6 – Self Care comes first.

Früher war ich ein Mensch, der die Bedürfnisse aller anderen vor meine eigenen gestellt hat. Ich wollte es jedem so gut es ging recht machen. Daran bin ich schlussendlich aber selbst kaputt gegangen. Der Sport hat mir geholfen, mir meiner Prioritäten bewusst zu werden – für mich steht ein Training einfach aus dem Grund an erster Stelle, weil ich dann ausgeglichener und glücklicher bin, als wenn ich nicht trainieren würde. Ich habe gelernt, zuerst auf mich selbst zu schauen, um dann auch andere Menschen glücklich machen zu können. Nicht umsonst ist das folgende Zitat mein liebstes Motto:

You can’t pour from an empty cup.

#7 – Selbstbewusstsein.

Der für mich wichtigste Punkt auf dieser Liste ist wohl das Selbstbewusstsein. Ich war, schon seit ich denken kann, nie ein selbstbewusster Mensch. Ständig habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was andere von mir halten, ob  ich zu dick bin (den Gedanken hatte ich das erste Mal mit 5 oder 6 Jahren) und ob andere mich mögen. Erst durch den Sport habe ich gelernt, mehr an mich selbst zu glauben und mir meines Wertes bewusst zu sein. Ich denke jetzt auch noch zu oft darüber nach, was andere wohl von mir denken – aber ich habe gelernt, zumindest bis zu einem gewissen Grad darüber zu stehen. Ich lasse meinen Selbstwert nicht mehr davon abhängen, was jemand anderer von mir hält.

Sport ist viel mehr als nur Bewegung und “Kalorien verbrennen”. Der Sport (und es ist egal, welcher!) hilft mir und sicher auch euch dabei, das Leben mit anderen Augen zu sehen. Ich würde total gern auch eure Geschichten hören – welche Dinge habt ihr durch den Sport gelernt?
Und was bedeutet Sport für euch?

Bis bald!

Eure Melanie

7-dinge-die-ich-durch-den-sport-gelernt-habe-fitness-blog-health-gesundheit-squatsgreensproteins-abnehmen-7

7 Dinge, die ich durch den Sport gelernt habe - vom Sport lernen - Gesundheit Fitness Selbstliebe durch Sport - Squats, Greens & Proteins

Kommentar verfassen