Full Day of Eating

Ich habe euch schon oft einzelne Mahlzeiten von mir gezeigt, aber einen „Full day of eating“ habt ihr ja noch nie von mir gesehen.

Heute zeige ich euch, wie ein Tag in meiner Diät aussieht – wie oft und was ich esse, und wie sich meine Mahlzeiten zusammensetzen. Es handelt sich hier um einen Samstag, Wochentage sehen wieder ein wenig anders aus 🙂

Meal 1: Mein Frühstück

Im Moment esse ich morgens jeden Tag fast dasselbe: Meine Chocolate Protein Overnight Oats. Ich liebe die einfach so! Das einzige, das sich ab und zu ändert, sind die Toppings. Ich habe immer (aufgetaute Tiefkühl-) Beeren darauf, gemeinsam mit Kokosraspeln oder PB2 und gepufftem Dinkel, Amaranth, usw. Oft mische ich noch Weizenkleie darunter, damit mich das ganze möglichst lange satthält.

Das Foto war ein Schnappschuss heute morgen... :-P
Das Foto war ein Schnappschuss heute morgen… 😛

Meal 2: Pre-Workout Snack

Etwa eine Stunde vor meinem Rückentraining habe ich mir eine Schüssel Eiscreme mit Kokosraspeln on Top gemacht. Das Rezept perfektioniere ich noch, bevor ich es mit euch teile. Und ja, das ganze ist schwarz geworden, und schmeckt viel besser als es aussieht! 😛

Schwarzes Eis Collage

 

Meal 3: Mittagessen

Mein heutiges Mittagessen ist meine Post-Workout-Mahlzeit, und deshalb zählt vor allem eins: Volumen! Es gab also ein halbes Kilo Zucchini und 150g gebratenen Tofu.

Über 600g Essen sind natürlich nicht genug, ich brauche nach dem Mittagessen immer noch ein kleines Dessert. Dieses war heute ein kleines Sojajogurt mit Haferfleks, Sojaflocken, Vanille und Stevia.

Lunch Collage

 

Meal 4: Abendessen

Am liebsten würde ich ja den ganzen Tag nur Frühstück essen, deshalb gibt es Abends immer etwas süßes bei mir. Heute auf dem Speiseplan: ein großes Müsli mit allem, was mir so schmeckt – gepufftem Dinkel und Amaranth, Haferflocken, einem Apfel, Soya Light von Alpro. Gesüßt wieder mit Stevia und abgeschmeckt mit Vanille.

Danach hatte ich (und das konnte ich selbst kaum glauben) immer noch einige Macros offen, also hab ich mir noch einen kleinen Tassenkuchen mit PB2 und „MySyrup“ von MyProtein gemacht.

Dinner Collage

Über den ganzen Tag hinweg esse ich somit ziemlich genau 1800 Kalorien, aufgeteilt auf zirka 225 Gramm Kohlenhydrate, 45 Gramm Fett und 120 Gramm Eiweiß. Im Großteil der Fälle habe ich etwas mehr Carbs und weniger Fett, mein Eiweiß bleibt aber konstant.

Mit dieser Kalorienmenge sehe ich gute Fortschritte, während ich mich im Gym sogar noch konstant steigere, was ein gutes Zeichen ist – ich verliere keine Muskeln, und das wollen wir ja 🙂 Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen meiner Diät noch bringen werden. Im April geht’s dann auf die FIBO, und dafür will ich dann natürlich in noch viel besserer Form sein!

Einen schönen Abend wünsche ich euch noch und bis bald! 🙂

Eure Melanie

3 Kommentare

  1. Hey Melanie 🙂 sieht super lecker aus dein Essen! Wollte dich als Ernährungsexpertin mal etwas fragen 😉 empfohlen ist ja pro KG Körpergewicht 0,8 – 1 g gesunde Fette zu essen….nun ist es so, dass ich jeden Tag Kraftsport mache und mittlerweile schon einen Kalorienbedarf von an die 3000 kcal am Tag habe. Habe lange vorher Lowcarb-Highfat bevorzugt, jetzt aber seit 2 Jahren auf Highcarb umgestiegen und mich an 40 – 50g Fett am Tag gehalten…Da ich mich seit ein paar Monaten vegan ernähre, habe ich in letzter Zeit etwas mehr gesunde Fette zu mir genommen. Ich habe nirgendwo Informationen dazu gefunden, was genau so schlimm daran ist die gesunden Fette etwas hoch zu schrauben, wenn man die Carb-Menge nicht schafft. Kannst du was dazu sagen? 🙂

    1. Hallo 🙂
      Erstmal vielen Dank!
      An sich ist es nicht schlimm, etwas mehr Fett zu dir zu nehmen, wenn es sich dabei um gesunde Fette handelt. Mehr Fett zu dir zu nehmen wäre dann ungünstig, wenn es sich dabei um „schlechte“ Fette handelt. Leider gibt es zu diesem Thema kaum Studien, weshalb es weder belegt noch widerlegt ist, dass zuviel Fett (von rein pflanzlichen Fetten gesprochen!) schädlich sei. Zumindest ist mir bisher noch keine untergekommen!
      Als ich aufgebaut habe, war es für mich mit 3000 kcal pro Tag auch fast unmöglich, low-fat zu leben – auch ich habe dann die Fettmenge erhöht, weil’s einfach nicht anders ging. Ich denke, dass es bis zu einem gewissen Punkt gesundheitlich unbedenklich ist, solange du nicht auf 100g Fett pro Tag hochfährst (außer du wiegst 80 Kilo, was ich bezweifle) 🙂
      Ich hoffe, ich konnte dir damit zumindest ein bisschen weiterhelfen. Sollte ich eine Studie zum Thema finden, verfasse ich auch einen Beitrag darüber. Ich bin auf der Suche 😉
      Liebe Grüße 🙂

      1. Super, vielen Dank für deine Antwort! Ja, ich wiege keine 80 Kilo 😀 nehme Fett auch nur aus gesunden Quellen zu mir also wirklich nur Nüsse, Avocado, Lachs, Raw Kakao etc. Ich habe nämlich auch keine Studien o.Ä. zu dem Thema gefunden, lediglich immer die Angaben bis zu 1g pro kg Körpergewicht. Habe aber auch nicht Fett angesetzt seit ich mehr gutes Fett zu mir nehme und ich muss sagen meinem Hormonhaushalt und Haaren/Nägeln sowie Immunsystem hat es auch gut getan…

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