10 gesunde Gewohnheiten, die sportliche Menschen etabliert haben

10 Gewohnheiten, die sportliche Menschen etabliert haben - Fitness Abnehmen Sport Diät Gesundheit - Squats, Greens & Proteins

Kennt ihr diese Menschen, die vollkommen energiegeladen und mit fitter Ausstrahlung durch den Tag gehen? Diese Menschen, die man fast ein wenig beneidet, weil sie so sportlich sind? Und habt ihr euch schon einmal gefragt, wie sie das machen? Das sind 10 gesunde Gewohnheiten, die sportliche Menschen schon etabliert haben!

Es gibt eigentlich nur einen großen Aspekt, der sportliche und unsportliche Menschen voneinander unterscheidet: ihre Gewohnheiten. Gut, dass sich diese mit ein klein wenig Zeit und Motivation ändern lassen!

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass ich selbst alles perfekt mache und ein beneidenswert sportlicher Mensch bin. Auch ich habe mir noch einiges von anderen abzuschauen und finde es großartig, wenn andere Menschen sich wirklich an all diese Punkte halten können!

Ich weiß aber, dass es oft schwierig sein kann, alles genau so durch zu ziehen. Man vergisst oft mal auf’s Trinken, verschläft sich auch mal und hat ab und zu einfach keine Lust, noch rauszugehen. Das ist menschlich! Aber es ist die Summe unserer täglichen Aktivitäten, die am Ende ausmacht, ob wir ein gesundes Leben führen oder nicht. Wenn ihr es also schafft, eine einzige dieser Gewohnheiten aufzunehmen, dann ist schon ein großer Schritt getan und ihr lebt schon ein Stück weit gesünder!

10 Gewohnheiten, die sportliche Menschen schon haben

1 // Sie stehen früher auf

Das klingt für viele schon einmal sehr heftig und ist eine große Umstellung – aber ein frühes Aufstehen hat so viele Vorteile! Der Tag ist viel länger, wodurch ihr viel mehr Zeit für alle möglichen Dinge habt. Vormittags seid ihr leistungsfähig, weshalb ihr sehr produktiv sein könnt. Außerdem – sportliche Menschen nutzen die zusätzliche Zeit oft gleich, um Sport zu machen. Egal, ob das ein Lauf direkt nach dem Aufstehen oder die übrig gebliebene Zeit am Abend ist – „keine Zeit“ gilt dann nicht mehr! Auch wenn die Gewohnheit „früher aufstehen“ eine große Herausforderung ist – sobald sie einmal etabliert ist, ist es gar nicht mehr so schwer 🙂

2 // Sie trinken viel

Viel trinken ist eigentlich überhaupt nicht schwer – und dennoch haben viele Probleme damit. Sportliche Menschen haben meist eine Wasserflasche oder ein volles Glas vor sich stehen, egal was sie tun. So werden sie immer an’s Trinken erinnert.

Einen Beitrag mit Tipps, wie ihr mehr trinken könnt, findet ihr hier.

3 // Sie sind vorbereitet

Mittags im Büro, auf der Uni oder in der Schule sind es meist die sportlichen Menschen, die ihre eigenen Lunchboxen auspacken. Sie haben bereits vorgekocht und sind somit perfekt versorgt. Somit fällt das ungesunde Mensaessen oder der Kebapstand weg und es fällt leichter, gesund zu leben. Auch eine spätere Heißhungerattacke fällt dann weg – weil das Mittagessen nicht ausgelassen wird und ausgewogen ist.

4 // Sie bleiben aktiv

Auch im Bürojob oder in der Schule versuchen sportliche Menschen, in Bewegung zu bleiben. Einfach ein paar mal öfter zu Fuß gehen, aufstehen und ein paar Runden gehen, die Treppe nehmen, oder kurze Büro-Übungen – es gibt viele Möglichkeiten, den Körper auf Trab zu halten. Der Vorteil? Der Körper verfällt nicht all zu sehr in ein Tief hinein, das sonst aus Bewegungsmangel entsteht. Ihr werdet nicht so schnell müde und könnt euch länger und besser konzentrieren.

5 // Sie sind gern an der frischen Luft

Nach einem langen Tag in geschlossenen Räumen gibt es nichts besseres, als an die frische Luft zu kommen – das kennt ihr sicher! Sportliche Menschen gehen auch nach der Arbeit gerne eine Runde spazieren oder verlegen den Arbeitsplatz nach draußen. So bleibt die Konzentration aufrecht erhalten und die Motivation ist auch größer – und dass frische Luft gesünder als Raumluft ist, ist klar 🙂

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6 // Sie nutzen ihre Zeit effektiver – denn Sport hat Priorität

In Punkt 1 habe ich schon erwähnt, dass durch das frühere Aufstehen ein wenig mehr Zeit da ist. Das heißt aber nicht, dass diese verschwendet wird. Der Alltag ist deshalb trotzdem noch stressig – und wird deshalb besser geplant!
Wenn eine Sporteinheit auf dem Programm steht, dann wird diese behandelt wie jeder andere Termin auch. Sie hat Priorität! Wenn ihr beginnt, euren Sport wie einen Termin (quasi mit euch selbst) zu behandeln, der sich nicht verschieben lässt, wird dieser zur Gewohnheit. Bis es irgendwann nicht mehr ohne geht. Natürlich könnt ihr euch das ganze so einteilen, dass es in euren Alltag am besten hineinpasst – bei mir bedeutet das beispielsweise immer abends. Das ist aber dafür dann auch fix – da gibt es keine Diskussion! 😉

7 // Sie wissen, was sie essen

… und wählen ihre Nahrungsmittel auch bewusst aus. Damit meine ich, dass sie ein Grundwissen darüber haben, was in ihrer Nahrung enthalten ist und was sie ihrem Körper eigentlich zuführen. Sie versuchen, wenig verarbeiteten Zucker und stattdessen komplexe Kohlenhydrate zuzuführen, achten auf gesunde Fette und gesunde Eiweißquellen. Der bewusste Griff zu gesünderen Alternativen (wie beispielsweise Vollkorn- anstatt Auszugsmehl) sorgt dafür, dass sie mit allen Nährstoffen versorgt sind, die sie brauchen.

8 // Sie hören auf ihren Körper

Sportliche Menschen kennen ihren Körper gut und hören auf ihn. Egal, ob es dabei um den Sport geht, und sie merken dass sie einen Tag Pause brauchen, oder um das Essen und dazugehörige Hunger- und Sättigungsgefühle. Sie verstehen die Signale, die ihr Körper ihnen gibt und richten sich danach!

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9 // Sie gehen früh in’s Bett

Gewohnheit 1 – früher aufstehen. Ergo? Natürlich, auch ein wenig früher in’s Bett gehen. Sind wir uns ehrlich, welche guten Dinge passieren unter der Woche um 1 Uhr nachts? Sinnvoller, als ewig lange aufzubleiben und dann unendlich lang zu schlafen ist es, einen Schlafrhythmus zu etablieren, bei dem ihr ein wenig früher in’s Bett geht. So kommt ihr energiegeladen und fit durch den ganzen Tag!

10 // Sie wissen, was ihnen gut tut

Abends zu lesen, es sich mal gut gehen zu lassen oder das Lieblingsessen zu kochen. Sportliche Menschen gönnen sich Auszeiten, ihr Lieblingsgericht, und generell die Dinge, die ihnen gut tun. Sie wissen, dass sie viel leisten, einen gesunden Lebensstil haben, und dass auch mentales Wohlbefinden da dazu gehört. Verbote gibt es keine, nur die Entscheidung für die gesünderen Alternativen!

Was denkt ihr? Welche Gewohnheiten habt ihr, die euch täglich ein klein wenig fitter machen? Und was würdet ihr vielleicht gerne noch besser machen?

Bis bald!

Eure Melanie

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16 Kommentare

  1. Toller Post! Ich dachte bei Punkt 1, dass dazu auf jeden Fall auch gehört, dass man früh ins Bett gehen muss, aber das hast du ja dann zum Glück noch genannt. Ich finde es toll, wie ausgewogen du das Leben gesunder Menschen darstellst und dass man sich als gesunder Mensch nicht einschränken oder zwingen muss!

    1. Hallo Doro,
      freut mich, dass dir der Beitrag gefällt!
      Mir ist es total wichtig, zu vermitteln, dass ein gesundes Leben eben nur dann wirklich gesund ist, wenn man eine gute Balance ohne Verbote und Co. gefunden hat! 🙂
      Ganz liebe Grüße! xx

  2. Hallo Melanie,

    mitten im Marathontraining würde ich mich als sportlicher Mensch bezeichnen 😉 Die meisten der Gewohnheiten hast du bei mir super getroffen, nur ein paar Ausnahmen gibt es: ich hasse Stiegen & gehe sie dementsprechend eigentlich recht wenig und obwohl ich früh aufstehe, gehe ich spät schlafen. Außerdem esse ich zugegeben sehr oft über den Hunger, wobei man das beim entsprechenden Ausmaß an Sport auch fast machen muss…
    Was in meinen Augen auch immer hilft beim Sport zu bleiben ist es ein Ziel zu haben, ob das ein 10 km Lauf, 10 Liegestütze, eine Bauch Beine Po Klasse komplett durchhalten oder einen Marathon laufen ist.

    Liebe Grüße
    Franziska

    1. Hi Franziska,
      wow, total cool, dass du dich auf einen Marathon vorbereitest – ich hoffe es läuft gut für dich!
      Nun, wir sind ja alle verschieden, und natürlich hat nicht jeder die selben Angewohnheiten – wir sind ja trotzdem alle verschieden 🙂
      Da hast du vollkommen recht, ein Ziel hilft total! Man kann die Schritte dorthin planen und Fortschritte gut festhalten – was erst recht motiviert! 😉
      Ganz liebe Grüße! xx Melanie

  3. Absolut richtig. Da stimme ich dir in allen 10 Punkten zu, auch wenn vieles zumindest für mich gar nicht so leicht ist. Viel trinken zum Beispiel fällt mir absolut schwer, oft schaffe ich nicht mal 1 Liter pro Tag. Danke für die zahlreichen Tipps, ich werde in Zukunft einiges berücksichtigen.

    1. Hi Anja,
      freut mich, dass dir der Post gefällt 🙂 Das kann ich total verstehen, mir selbst fällt es auch oft schwer, alles so durchzuziehen. Aber der Sinn der Sache ist ja im Endeffekt auch, eine gute Balance aus allem zu finden!
      Ganz liebe Grüße 🙂
      xx Melanie

  4. Das mit dem trinken bekomme ich einfach nicht hin – aaaargh!

    1. Hi Serin,
      das mit dem Trinken ist aber reine Gewohnheitssache – stell dir wirklich einmal eine Flasche Wasser an den Arbeitsplatz, du wirst sehen, nach einer Zeit leert die sich ganz von selbst 😉
      xx Melanie

  5. Ich bin ja überhaupt nicht sportlich 😉 Ich werde aber demnächst mal wieder anfangen regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen.

    Liebste Grüße

    Sarah

    1. Hi Sarah,
      vielleicht ändert sich das dann ja und du findest Spaß an der Sache! Darum gehts ja beim Sport im Endeffekt 🙂
      Viel Erfolg und Spaß wünsch ich dir!
      xx

  6. Hallo Melanie,

    ich habe jetzt einige Dinge, die ich mir vornehme. Einige Dinge mache ich schon, wie zum Beispiel früher aufstehen und vor der Arbeit Sport machen.
    Vielen Dank für die Tipps, ich gebe mir Mühe sie umzusetzen.

    Liebe Grüße
    Bea

    1. Hi Bea,
      freut mich, wenn ich dir ein paar Inspirationen liefern konnte! Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung 🙂
      Ganz liebe Grüße!
      xx

  7. […] „Habit Tracker“ kann dir helfen, neue gesunde Gewohnheiten zu etablieren. Du trägst deine Gewohnheit ein (beispielsweise: 5 Portionen Obst und Gemüse pro […]

  8. Naz sagt: Antworten

    Als Studentin fällt es mir schwer früh ins Bett zu gehen, gerade in der Lernphase. Meinen Sport vernachlässige ich nicht.

    1. Hallihallo,

      das verstehe ich – einen Schlafrhythmus zu etablieren ist gerade im Studium sehr schwierig. Aber toll, dass du dennoch beim Sport bleibst – sehr vorbildlich, weiter so! 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      xx Melanie

  9. Nes sagt: Antworten

    Hallo Melanie,

    es ist echt interessant, was du zusammengefasst hast. Man nimmt sich selber ja immer anders wahr. Dank dir versteh ich jetzt die Sicht von den Anderen.
    Ich muss gestehen, dass ich alle Punkte und weit mehr mache, geh auch immer erst nach Mitternacht schlafen. Aber das ist auch eine Frage, wie dein Bio-Rhtymus & Gewohnheiten ist. Und weil das für mich alles ganz normaler Alltag ist, habe ich mich immer über die Kommentare von Anderen gewundert.
    Natürlich leben wir nicht alle gleich, aber wer etwas mehr Bewegung in sein Leben bringen will, kann ja mit dem Punkt-Wasser trinken anfangen. Weil viele generell zu wenig trinken. Ich hatte früher nie mehr als 0,5 l geschafft, mittlerweile bin ich bei 2-2,5 l.

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